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Cristiano Ronaldo: So sieht seine Luxus-Villa auf Madeira aus

Cristiano Ronaldo: So sieht seine Luxus-Villa auf Madeira aus
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Funchal – Für diesen besonderen Moment in seinem Leben wählt er einen speziellen Ort. Mega-Star Cristiano Ronaldo (41) und seine Verlobte Georgina Rodríguez (32) sollen sich am kommenden Wochenende das Jawort geben. Das berichtet die britische „Sun“. Demnach soll die Kathedrale in Funchal, der Hauptstadt von Madeira, für eine große Hochzeit gebucht worden sein. Auf seiner Heimatinsel besitzt Ronaldo auch eine spektakuläre Luxus-Villa.

Dabei handelt es sich um ein siebenstöckiges Anwesen in der Nähe des Hafens in Funchal. Nach dem Kauf des Anwesens 2015 entstand die heutige Luxus- Villa durch den Umbau eines ehemaligen Lagerhauses und eines Nachtclubs. Der Wert soll auf rund 7 bis 8 Millionen Euro geschätzt werden.

Berichten zufolge leben Ronaldos Mutter Dolores Aveiro und sein Bruder Hugo dauerhaft dort. CR7 nutzt die Villa vor allem bei seinen Aufenthalten auf Madeira. Und: Während der schwierigen Monate der Corona-Pandemie 2020 verbrachte Ronaldo viel Zeit in dieser Villa.

Luxus-Villa umfasst zwei Pools, einen Fußball-Platz und und Blick auf den Atlantik

Die vier oberen Stockwerke umfassen unter anderem einen Pool auf dem Dach und einen atemberaubenden Blick auf den Atlantik. Außerdem bietet das Mega-Anwesen zwei moderne Fitnessstudios und einen Indoor-Pool. Ein Fußball-Platz und ein Whirlpool dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Krass: Im Oktober 2020 soll laut Berichten in die Villa eingebrochen worden sein. Demnach brach ein Dieb über die Garage ein, nachdem ein Haushaltsgehilfe das Garagentor geöffnet hatte. Ein Verwandter Ronaldos, der sich vermutlich im gleichen Haus befand, bemerkte den Raub und rief die Polizei.

Neben dem neuesten Domizil in Lissabon besitzen Ronaldo und Rodriguez auch noch weitere Luxus-Immobilien in Saudi-Arabien, Spanien, Italien, England und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Gesamtwert all ihrer Immobilien beläuft sich auf satte 75 Millionen Pfund, berichtet die „Sun“.

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