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Ehemaliger Bundesliga-Trainer wird Nachfolger von Jürgen Klopp

Ehemaliger Bundesliga-Trainer wird Nachfolger von Jürgen Klopp
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Das ging fix! Nur gut eine Woche nach dem Abgang von Jürgen Klopp (59) zum DFB hat Red Bull einen Nachfolger für die Stelle als „Global Head of Soccer“ gefunden: Nach BILD-Informationen übernimmt Roger Schmidt (59) ab 1. Oktober. Die Personalie wurde inzwischen bestätigt.

Der Fußball-Fachmann ist aufgrund seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Trainer eine absolute Top-Besetzung. Dazu kommt: Schmidt kennt den Red-Bull-Kosmos, war von 2012 bis 2014 Trainer bei Red Bull Salzburg. Und war seit jeher hoch angesehen beim Brause-Giganten.

Nun das Comeback fernab der Seitenlinie. Schmidt wird als globaler Fußball-Boss die weltweit sieben Red-Bull-Klubs verantworten (Leipzig, New York, Salzburg, Bragantino/Brasilien, Ōmiya Ardija/Japan sowie Leeds und Paris FC mit Minderheitsbeteiligungen).

Seit Oktober 2025 war Schmidt als globaler Fußballberater für die höchste japanische Spielklasse (J. League) angestellt. Zuvor hatte er bis 2024 Benfica Lissabon trainiert. In seiner Debütsaison 2022/23 war er souverän portugiesischer Meister geworden und hatte das Viertelfinale der Champions League erreicht. Schmidt steht für intensiven, offensiven Pressingfußball und passt auch daher perfekt zur Red-Bull-Philosophie.

Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff: „Wir freuen uns sehr, Roger Schmidt wieder bei Red Bull begrüßen zu dürfen. Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner herausragenden Fußballkompetenz und seinem klaren Verständnis für unsere Philosophie ist er die richtige Person, um die sportliche Ausrichtung unseres globalen Fußball-Portfolios zu verantworten. Im Laufe seiner Karriere hat er sich einen hervorragenden Ruf für die Entwicklung junger Talente und deren erfolgreiche Förderung auf höchstem Niveau erarbeitet.“

Auch der DFB wollte Schmidt

Schmidt ist damit Teil der Doppelspitze im „Global Soccer Team“ von Red Bull. Er ist für den sportlichen Bereich zuständig, Florian Scholz (47) verantwortet den administrativen Teil.

Schmidt sagt: „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und bin stolz darauf, künftig wieder Teil der Red-Bull-Familie zu sein. Das internationale Club-Portfolio von Red Bull ist einzigartig, ambitioniert und geprägt von einer klaren Philosophie, junge Talente zu entwickeln und gleichzeitig auf höchstem Niveau erfolgreich zu sein. Genau diese Kombination macht diese Aufgabe für mich besonders reizvoll.“

In der Vergangenheit hatten immer wieder große Klubs um ihn gebuhlt, darunter auch Borussia Dortmund, der FC Bayern und im vergangenen Sommer RB Leipzig. Auch beim DFB war er 2023 ein Kandidat auf den Bundestrainer-Job, bevor ihn Julian Nagelsmann (39) bekam.

Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff (50) hat intensiv um Schmidt gekämpft – und ihn bekommen …

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